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shh schweizer haus hadersdorf

2013

15 JAHRE SCHWEIZER HAUS HADERSDORF
Im Sommer 1998 überschritt der erste Patient die Schwelle des Schweizer Haus Hadersdorf, um hier eine Therapie seiner Drogenabhängigkeit zu beginnen. Seither sind ihm jedes Jahr viele andere gefolgt.

Festschrift-15-Cover

PODIUMSGESPRÄCH
Zeit für ein neues Suchtmittelgesetz?

Podiumsdiskussion_15-Jahre-SHH_Cover

Es diskutierten:
Univ. Prof. Dr. Irmgard Eisenbach-Stangl, Europäisches Zentrum für Wohlfahrspolitik und Sozialforschung; Institut für Soziologie, Universität Wien, HR Dr. Wolfgang Werdenich, Therapeutischer Leiter SHH, ehem. Leiter der JA Wien Favoriten, Univ.-Prof. Dr. Klaus Schwaighofer, Institut für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie, Universität Innsbruck, Hon.-Prof. Dr.Fritz Zeder, Leiter der Abt. IV.2 im Bundesministerium für Justiz
Moderation: Mag. Harald Spirig, Soziologe, Geschäftsführer SHH

2012

ERÖFFNUNG TAGESKLINIK

Einladung_TAGESKLINIK

2011

PLAY – ERZÄHLUNG UND BEWEGTES BILD
Kunstprojekt Dezember 2011 – Jänner 2012
Leitung Mag. Thompson, mit Nicole B. Robert K., Nikolaus P., Mario L., Florian B., Branco M., Vladan J. und Manuela W.

Die DVD können Sie unter office@shh.at bestellen.

2008

10 JAHRE SCHWEIZER HAUS HADERSDORF
In diesem Sommer feiert das SHH sein zehnjähriges Bestehen. Auf die Eröffnung im August 1998
folgten die Zeit des Aufbaus und der Festigung. Bei allen späteren Veränderungen und Erweiterungen des Behandlungsangebots sind die Kerninhalte gleich geblieben und haben sich bewährt. Heute ist das SHH ein integrativer Teil des Betreuungsangebots für Drogenabhängige.
Zum zehnjährigen Bestehen halten wir kurz inne, freuen uns und feiern das Gelungene!

Festschrift 10 Jahre SHH

PODIUMSGESPRÄCH
Drogen – wie viel Freiheit, wie viel Risiko will eine Gesellschaft?

10 JahreSHH Podiumsdiskussion-Cover

KOMMEN. GEHEN. LEBEN.
eine Szenenfolge von Renata Zuniga und Thomas Prix.
Aufgeführt von BewohnerInnen am 12.09.2008 beim 10-Jahresfest des SHH.

Die DVD können Sie unter office@shh.at bestellen.

2006

JAHRESBERICHT 2006

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ALLES. IM GRIFF?!
Ein Stück mit einem Vorspiel, zwei Szenen und keinem Nachspiel.
Von***, ***, *** und ***
1. Schweizer Haus Puppen Theater
Aufführung am 14.12.2006

Die DVD können Sie unter office@shh.at bestellen.

2005

JAHRESBERICHT 2005

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2004

JAHRESBERICHT 2004

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2004 GESCHICHTSWERKSTATT – CLUB HAWEI

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2003

5 JAHRE SCHWEIZER HAUS HADERSDORF
Im August 1998 wurde das SHH als Therapiestation eröffnet. Nach der Phase des Aufbaus folgte die Zeit der Festigung und laufenden Erweiterung des Behandlungsangebots. Das Engagement und die Kraft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gaben und geben dem Konzept des SHH Leben. Zusammen mit dem Rückhalt und der Ermutigung Nah- und Fernstehender ist das SHH zu dem geworden, was es heute ist. Die größte Bestärkung waren und sind uns aber die Menschen in Not, die zu uns kommen, wenn es uns gelingt, die Basis für den Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt gemeinsam zu gestalten. Zum fünfjährigen Bestehen des SHH halten wir kurz inne, freuen uns und feiern das Gelungene!

Einladung-5-Jahre-SHH-cover

FACHDISKUSSION
2. Oktober 2003
in Würdigung der Verdienste von Hrn. Ltd. StA Dr. Gerhard Litzka

Die Entwicklung des SMG, sein aktueller Stand und mögliche Veränderungen in der Zukunft

5 Jahre SHH_Fachdiskussion SMG

THEATER
14.03.2003 Der Klassenfeind

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2001

3 JAHRE SCHWEIZER HAUS HADERSDORF

TAG DER OFFENEN TÜR
3 Jahre SHH Programm

FESTVORTRAG
des Patientensprechers

3 Jahre Festvortrag Helmuth Utzer – Tag 3 Jahre Festvortrag Helmuth Utzer – Tag der offenen Tür…der offenen Tür…

1999

OFFIZIELLE ERÖFFNUNG DES SCHWEIZER HAUS HADERSDORF
Am 4. Mai 1999 wurde das SHH mit einem Festakt offiziell eröffnet.
RA Dr. Otto Dietrich begrüsste als Vorsitzender des Aufsichtsrats die Gäste.
Es folgten Grußadressen von:
Lore Hostasch, Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales
Weihbischof Dr. Helmut Krätzl
Prim. Dr. Susanne Lentner, Anton-Proksch-Institut
Dr. Nikolaus Michalek, Bundesminister für Justiz
Dr. Sepp Rieder, Stadtradt für Gesundheits- und Spitalswesen der Gemeinde Wien
Bischof AB Mag. Herwig Sturm
Univ. Prof. Dr. Alfred Springer hielt den Festvortrag.

Es folgte die Ökumenische Einweihung des Hauses und die Besichtigung der Einrichtung bei einem Tag der offenen Tür.

1998

ERÖFFNUNG DES SCHWEIZER HAUS HADERSDORF
Im August 1998 überschritt der erste Patient die Schwelle des SHH. Ihm folgten in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren viele Männer und Frauen, um hier die Behandlung ihrer Drogenabhängigkeit zu beginnen.

1997

GRÜNDUNG DES SCHWEIZER HAUS HADERSDORF
Das SCHWEIZER HAUS HADERSDORF (SHH) wurde am 03. November 1997 als „Evangelisches Haus Hadersdorf – Wobes, Medizinische, Psychologische und psychotherapeutische Gesundheits- und Heilstätte, Schweizer Haus Hadersdorf (SHH) GmbH“ mit Sitz in 1140 Wien, Mauerbachstrasse 34, gegründet.
Das SHH ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke verfolgt. Die Tätigkeit ist nicht auf die Erzielung eines Gewinnes gerichtet, sondern die Einnahmen aus ihrer Tätigkeit stehen ausschliesslich zur Verwirklichung ihrer Ziele zur Verfügung.
Gesellschafter sind der ‚Evangelischer Waisenversorgungsverein Wien‘ (http://www.waisenversorgungsverein.org) und ‚Wobes – Verein zur Wohnraumbeschaffung‘ (http://www.wobes.org/) .

Anlass zur Gründung des Schweizer Haus Hadersdorf war die Situation, dass es für viele (insbesondere substituierte) Drogenabhängige keine adäquate Möglichkeit zur stationären und kurzfristigen Behandlung in Wiener Raum gab. Insbesondere für die Umsetzung des Prinzips „Therapie statt Strafe“ fehlten Therapieplätze. Ihnen sollte eine innovative und bedürfnisgerechte Möglichkeit zur Drogenbehandlung gegeben werden.

An der Entstehung des SHH als neuer Drogentherapieeinrichtung waren zahlreiche Menschen beteiligt. Stellvertretend seien genannt: als Initiator für eine neue Drogenstation Bundesminister für Justiz Dr. Nikolaus Michalek und als Projektleiter im Bundesministerium für Justiz Dr. Michael Neider, für die Bereitstellung des Standorts Mag. Gerlinde Horn, im Projektteam für den Verein EWV Dr. Otto Dietrich und Prof. Dr. Tagesen und für den Verein Wobes Manfred Hanifl und Walter Kahl, für das fachliche Behandlungskonzept Dr. Eva Resinger und Dr. Wolfgang Werdenich.